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Meine Kontodaten wurden gestohlen

Sie befürchten, dass jemand Ihre Geheimzahl gestohlen hat? Jetzt ändern.

Unter der Nummer +34 935 202 910 (Anrufe aus Spanien) bzw. +34 935 202 910 (Anrufe aus dem Ausland) erreichen Sie einen Kundenberater, der Ihnen behilflich ist.

Wenn Sie befürchten, dass Unbefugte an Ihre Kontodaten, zum Beispiel Ihre Geheimzahl oder andere vertrauliche Kontoinformation gelangt sind, müssen Sie zuerst unbedingt Ihre Geheimzahl ändern, damit die alte Geheimzahl nicht länger verwendet werden kann.

Sie können dies von dieser Seite aus erledigen:

• Klicken Sie auf die Schaltfläche "Geheimzahl ändern" und wählen Sie eine neue, damit die alte Geheimzahl nicht länger verwendet werden kann. Die Schaltfläche finden Sie ganz oben auf dieser Seite.

Rufen Sie unsere Hotline an und ein Kundenberater ist Ihnen behilflich.

Praktische Ratschläge

Mit ein paar einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie Ihre Daten vor dem Zugriff Unbefugter schützen. Beachten Sie folgende Empfehlungen:

- Ändern Sie die Geheimzahl Ihrer Karte und Ihr Kennwort für das Online-Banking in regelmäßigen Abständen.
- Wenn Sie Ihre Geheimzahlen unbedingt aufschreiben müssen, bewahren Sie diese an einem geschützte Ort auf.
- Geben Sie Ihren Benutzernamen (Login) und Ihre Geheimzahl (oder andere personenbezogene Angaben) niemals an, wenn Sie mit einer SMS oder E-Mail dazu aufgefordert werden.
- Achten Sie auf Datum und Uhrzeit der letzten Verbindung, wenn Sie sich beim Online-Banking einloggen.

Typische Betrugsmaschen

Wir stellen Ihnen hier einige der typischen Praktiken vor, mit denen Internetbetrügern versuchen, an Ihre Daten und Ihr Geld zu kommen.

• Phishing. Unter Phising versteht man Versuche, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder auch SMS an persönliche Daten und Geheimzahlen eines Internetnutzers zu gelangen und damit zum Beispiel Kontoplünderung zu begehen. Oft werden dazu falsche E-Mail-Nachrichten und gefälschte Webseiten verwendet. Die Betrüger geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte E-Mails an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen, mit denen dann unbefugt Transaktionen getätigt werden können. Die Banco Sabadell wird Sie niemals dazu auffordern, vertrauliche Daten wie Geheimzahlen oder Kennwörter über einen Link zu übermitteln.

Mehr erfahren

In der Regel erfolgt dies durch Nachahmung des Internetauftritts einer vertrauenswürdigen Stelle, etwa der Internetseite einer Bank. Die gefälschte Website sieht oft täuschend echt aus. Der Name der Website weicht meistens nur in einem Buchstaben oder einem Zeichen, wie zum Beispiel einem Bindestrich, vom Original ab. Die Websites dieser gefälschten Internetadressen ähneln den nachgeahmten vertrauenswürdigen Seiten sehr und sind in manchen Fällen kaum von der echten Website zu unterscheiden.

Der Benutzer wird oft per E-Mail-Nachricht, die angeblich von der tatsächlichen Firma oder Bank stammt dann auf eine solche gefälschte Seite gelockt und dort zum Beispiel aufgefordert, in ein Formular die Login-Daten oder auch Transaktionsnummern für sein Onlinebanking einzugeben. Die Daten werden dann von den Phishing-Betrügern dazu missbraucht, sich unbefugt einzuloggen und das Konto des Opfers zu plündern.


Malware. Malware bezeichnet eine Schadsoftware, die sich ohne Zustimmung und Wissen des Nutzers auf dem Rechner installiert, einen zum Beispiel Passwörter oder Geheimnummern zu klauen. Zu den Vorsichtsmaßnahmen, mit denen man Betrug durch Malware vorbeugen kann, gehört die regelmäßige Aktualisierung von Betriebssystem und Browser.

Computerviren. Viren und andere Schadsoftware installieren sich unbemerkt auf dem Rechner und können gespeicherte Daten löschen oder stehlen und den Betrieb des Rechners oder des Netzwerks beeinträchtigen. Computerviren verbreiten sich schnell und greifen auf andere Rechner im Netzwerk zu. Um sich gegen Computerviren zu schützen, sollte man darauf achten, keine unbekannten Programme oder Dateien zu öffnen, und bei E-Mail-Nachrichten von nicht bekannten Absendern Vorsicht walten lassen.

 

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